Das Ziel des Lebens verstehen
Am ersten Tag der Meditationspraxis mit Khun Yay war die erste Frage des neuen Schülers:
Khun Yay, existiert Himmel und Hölle?
Khun Yay antwortete einfach:
Ja, es existieren beide. Himmel und Hölle sind real. Ich war da, als ich hinging, um meinem Vater zu helfen. Mein Vater ging zur Hölle, weil er täglich Alkohol trank und betrunken war. Ich erbat die Hilfe des Dhammakaya, um meinem Vater zu helfen in den Himmel zu kommen. Würdest du gerne dahin gehen? Ich unterrichte dich und wir können gemeinsam dorthin gehen.” Es war eine freie Antwort ohne Umschweife, die zu allen Antworten, die er bisher bekam, völlig anders war. Dies zeigte das Vertrauen, das sie in ihre Erfahrung hatte und was sie in sich selbst sah und wusste. Es ist deshalb, weil Khun Yay im Meditationsworkshop mit anderen Nonnen und Mönchen meditiert hatte als Luang Pu Watpaknam noch am Leben war.
Diese Mönche und Nonnen wurden von Luang Pu Watpaknam ausgewählt, weil sie eine bemerkenswerte Konzentration in der Meditation hatten. Zu dieser Zeit meditierte Khun Yay mit Entschlossenheit sechs Stunden lang während des Tages und sechs Stunden nachts. Sie hatte so großartige Resultate von ihren Meditationserfahrungen, dass Luang Pu Watpaknam sie vor allen anderen Meditierenden lobte: „Tochter Chandra ist die Beste. Sie ist unvergleichlich.
Nachdem er mit Khun Yay nur kurze Zeit meditiert hatte, entdeckte der junge Schüler Chaiyaboon die Antworten zu den Fragen, die er so lange gesucht hatte: „Warum sind wir geboren und was ist das Ziel des Lebens?“ Die Erfahrungen der Meditation lieferten die Antworten dass „wir geboren sind um Vollkommenheit zu üben und Nirwana ist das höchste Ziel jedes Lebens.“


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