13/12/59

Der Dhammakaya Tempel warnt vor Gewalt, falls die Polizei in den Tempel eindringen will




Der Dhammakaya Tempel warnt vor Gewalt, falls die Polizei in den Tempel eindringen will
   
Pathum Thani. Herr Ong-art Thamnitha, ein Sprecher und Vertreter der Dhammakaya Tempel Jünger erklärte gegenüber den Medien und der Polizei, dass die Situation außer Kontrolle geraten könnte, falls die Polizei einen Plan hat, um gegen den Tempel vorzugehen und den gesuchten mutmaßlichen Milliarden Betrüger und Ex-Oberhaupt des Tempels Phra Dhammajayo zu verhaften.
Phra Dhammachayo
Herr Ong-art Thamnitha machte diese Erklärung am Sonntag während einer Pressekonferenz im Wat Dhammakaya im Bezirk Khlong Luang. Zuvor hatte die Polizei und das Department of Special Investigation (DSI) erklärt, dass sie sich am Montag zusammensetzen und einen Plan diskutieren, um den umkämpften ehemaligen Abt des Tempels und mutmaßlichen Milliarden Betrüger zu verhaften.
Ong-art Thamnitha behauptete auf der Pressekonferenz dass er aus Medienberichten erfahren haben will, dass rund 3.000 Beamte bestehend aus Polizei, DSI und Soldaten bereit stehen, um den Tempel zu überfallen.
Er will weiterhin erfahren haben, sagte Ong-art Thamnitha, dass das Großaufgebot der Beamten und der Soldaten durch Hubschrauber aus der Luft, durch Wasserwerfer und durch eine spezielle Hundestaffel der Polizei unterstützt werden. Außerdem, so sagte er weiter, hätten die Beamten bereits die umliegenden Krankenhäuser über die bevorstehende Razzia informiert und sie aufgefordert, sich auf eventuelle Notfälle vorzubereiten.
„Dies zeigt“, so betonte er auf der Pressekonferenz, „dass die Behörden mit Gewalt gegen die Jünger vorgehen wollen, die sich aus Sorge um die Gesundheit des gesuchten Phra Dhammajayo zu Gebeten und zur Vermittlung auf dem Tempelgelände versammelt haben“.
Herr Ong-art Thamnitha betonte weiter, dass so eine geplante Operation der Behörden zu vielen Todesfällen und Verletzten führen könnte. Das wäre ein großer Skandal für die Behörden und für Thailand und würde zudem auch noch den Ruf des Landes ruinieren.
Er sagte weiter, dass solch eine geplante Operation sehr empfindlich sei und die Gefühle von Millionen von buddhistischen Menschen verletzten würde.

„Ich bitte die Behörden, ihre geplanten Operationen gegen den Tempel und seine Anhänger sorgfältig zu überprüfen und zu bedenken. Wenn etwas passieren sollte, dann habe ich keinen Einfluss auf die Jünger, da es Millionen sind“,
betonte er weiter.
Polizei General Major Chayaphon Chatchaidet, der Leiter der Polizei Spezialeinheit der Division 4 bestätigte unterdessen gegenüber den Medien, dass die DSI in Zusammenarbeit mit der Polizei tatsächlich immer noch an einem Operationsplan arbeiten, um den gesuchten ehemaligen Abt des Tempels zu verhaften.

Er bestritt jedoch die Vermutung, dass die Beamten bereits am Dienstag gegen den Tempel vorgehen wollen. Eine Quelle der DSI bestätigte jedoch gegenüber den Medien, dass der stellvertretende nationale Polizeichef Srivara Ransibrahmanakul bei einem Treffen von hohen Offizieren in der Zentrale der Provinzpolizei der Region 1 am Montag den Vorsitz übernehmen wird.
Laut den bisherigen Plänen sollen mehr als 2.250 Polizeibeamte zusammen mit 150 Beamten des DSI, die ebenfalls noch von Soldaten und Personen von anderen Einrichtungen unterstützt werden, an der Operation teilnehmen.
Die Quelle behauptet weiter, dass der stellvertretende Chef der DSI, Herr Suriya Singhakamol angewiesen wurde, die Operation, die am Dienstag in der Morgendämmerung beginnen soll, zu überwachen.
Gegen den gesuchten Milliardenbetrüger Phra Dhammajayo sollen mittlerweile drei Haftbefehle vorliegen, berichten die Medien.
Am 17. Mai hat der Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen Phra Dhammajayo wegen angeblicher Beteiligung an Geldwäsche und der Hehlerei im Zusammenhang mit dem Multi-Millionen-Baht Betrug der Klongchan Credit Union Cooperative ausgestellt. Der Fall wurde bereits von der DSI untersucht.
Die DSI hatte daraufhin in ihrem ersten Versuch am 16. Juni, den ehemaligen Abt des Wat Phra Dhammakaya, der sich angeblich in dem Tempel verschanzt haben soll, festzunehmen, aufgrund der zahlreichen Jünger, die sich den Beamten in den Weg stellten und die Behörden bei ihrer Arbeit blockierten, ein weiteres Vordringen auf das Tempelgelände abgebrochen.
Die Landesgericht in Sikhiu genehmigte dann am 17. November einen weiteren Haftbefehl für die Verhaftung des ehemaligen Abt, wegen dem angebliche Vordringen in ein Waldgebiet das von dem „World Peace Valley Meditation Centre“ im Khao Yai
Nationalpark errichtet wurde.
Ein weiterer Haftbefehl wurde gegen den ehemaligen Abt durch das Landgericht in Loei erlassen, nachdem eine Sondereinheit der Polizei festgestellt hatte, dass eine weitere errichtete Meditationsstätte des Wat Dhammakaya in Loei ebenfalls auf ein öffentliches Waldreservat vorgedrungen war.
Am Sonntag hatten bereits mehrere ausländische buddhistischen Organisationen Premierminister Prayuth Chan-o-cha darum gebeten, dass er sicherstellensollte, dass keine Gewalt gegen den Wat Dhammakaya angewendet wird.
In einem offenen Brief an Premierminister Prayuth, hatte Sabuj Barua, der Präsident der Stiftung Nirvana Frieden mit Sitz in Bangladesch, den Premierminister darum gebeten, die notwendigen Schritte zu unternehmen, damit der gesuchte Phra Dhammajayo sowie der Buddhismus in Thailand geschützt wird.
Phra Dhammajayo
Herr Barua sagte weiter, dass sich Phra Dhammajayo immer für die Verbreitung der Botschaft des Buddhismus und des Friedens für Thailand und der ganzen Welt eingesetzt habe.
Herr Barua sagte, dass die DSI bereits damit gedroht habe, notfalls auch Gewalt anzuwenden, um den ehemaligen Abt zu verhaften.
„Diese Aktion steht eindeutig im Widerspruch zu dem buddhistischen Weg“, fügte er hinzu.

Genauso wenig sei er damit einverstanden, dass der Satteliten TV-Sender des Tempels (DMC) auf Befehl des DSI abgeschaltet wurde, sagte er weiter.
Damit wurde das Recht der Öffentlichkeit auf Informationen eindeutig verletzt.
Shasan Rakkhit Mahathero, der Abt des „Panchari Shantipur Aranya Kutir „ in Bangladesh und ein Mitglied der Welt Theravada des buddhistischen Sangha Council meldete sich ebenfalls in einem offenen Brief an General Prayuth. „Wenn das DSI und die Polizei tatsächlich gegen den Tempel Dhammakaya und seinen ehemaligen Abt vorgehen sollten, wären davon die Buddhisten auf der ganzen Welt betroffen“.
„Es ist kein gutes Beispiel, einen Tempel mit schweren Waffen zu plündern“, fügte der Mönch in seinem Schreiben hinzu.
Diese Luftaufnahme des Wat Dhammakaya zeigt nur einen kleine Bereich des gesamten Tempelgeländes und macht die Tragweite einer Razzia, an der mehr als 3.000 Beamte teilnehmen sollen, deutlich.


Quelle: http://thailandtip.info/2016/12/12/der-dhammakaya-tempel-warnt-vor-gewalt-falls-die-polizei-in-den-tempel-eindringen-will/
Bangkok Post




17/10/59

König Bhumibol Adulyadej ist tot

Thailand: König Bhumibol Adulyadej ist tot
Thailand trauert um seinen beliebten König: Der am längsten amtierende Monarch der Welt ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Ein Jahr lang soll Staatstrauer herrschen.

Thailand - König Bhumibol gestorbenDer 88-jährige Monarch galt als einheitsstiftende Figur in der thailändischen Gesellschaft. Am Donnerstag ist er nach langjährigen gesundheitlichen Beschwerden verstorben. Der thailändische König Bhumibol Adulyadej ist am Donnerstag im Alter von 88 Jahren gestorben. Das teilte der Königspalast mit. Er starb in einem Krankenhaus in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Der Putschführer und Regierungschef Prayut Chan-o-cha ordnete ein Jahr Staatstrauer an.
"Die blühende Regentschaft des Königs ist zu Ende", verkündete Prayut. "Er hat das Leben aller auf das Tiefste berührt, wir schulden ihm große Dankbarkeit." 30 Tage sollen alle Flaggen auf halbmast wehen. Prayut empfahl Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes, ein Jahr schwarz zu tragen.
Bhumibol wurde 1950 zum König gekrönt und war damit das am längsten amtierende Staatsoberhaupt der Welt. Der thailändische König war äußerst populär, seine Anhänger verehrten ihn als "königlichen Vater". Riesige Poster mit seinem Konterfei hingen am Flughafen, auf meterhohen Fotos blickt er von Wolkenkratzerwänden ernst auf das Volk hinab, in Einkaufszentren und an Straßenecken stehen Tausende altarähnliche Podeste mit seinem Konterfei.
Nach der Nachricht von Bhumibols Tod bekundeten Thailands Bürger sofort beispiellose Trauer.
Vor dem Sirijaj-Krankenhaus knieten Tausende Menschen in den Straßen und beteten, viele von ihnen vor Trauer in Tränen aufgelöst. Schon in den vergangenen Tagen kamen die Anhänger des Königs hierher, um für die Gesundheit des Königs zu beten. Im gleichen Krankenhaus wird auch Bhumibols Frau Sirikit (84) behandelt. Sie ist seit einem Schlaganfall 2012 schwer krank.

Sohn wird Thronfolge antreten

"Er hat nie das Königsleben genossen, er hat sein ganzes Leben hart gearbeitet", sagte der Rentner Sakda Sachamitr, der zum Krankenhaus geeilt war. "Er hat mich inspiriert, mein Leben der wohltätigen Arbeit zu widmen." Tausende Menschen machten ein Herz und "Ich liebe den König" zu ihrem Profilbild auf Facebook. Die Bangkok Post legte ihr Onlinelayout in Schwarz-Weiß auf.
Sein Sohn Maha Vajiralongkorn wird längst nicht so verehrt wie sein Vater. Spekulationen über die Thronfolge räumte die Militärregierung aber sofort aus.
Der 64-jährige Kronprinz Vajiralongkorn folge seinem Vater auf den Thron, gab Putschführer und Regierungschef Prayut Chan-o-cha am Donnerstag in einer Fernsehansprache bekannt.  

Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier kondolierte im Namen der Bundesregierung. "Die Welt hat einen herausragenden Monarchen und ein Staatsoberhaupt verloren, dessen Bedeutung weit über Asien hinausreicht", sagte er. "Zu der tief verwurzelten Freundschaft zwischen unseren Ländern, zwischen den Menschen in Thailand und Deutschland hat auch König Bhumibol beigetragen."
Thailands Monarchen haben zwar seit der Abschaffung der absoluten Monarchie 1932 auf dem Papier keine politische Macht mehr. Aber Generationen von Kindern haben ihm in der Schule täglich die Treue geschworen. Jede Veranstaltung, jeder Kinofilm startete mit der Königshymne, bei der das Publikum aufsteht und ihm Respekt zu erweisen hat.

Land leidet unter politischen Spannungen

Bhumibol wurde 1927 im US-amerikanischen Cambridge geboren, aufgewachsen ist er in der Schweiz, wo er Politik- und Rechtswissenschaften studierte. Während seiner jahrzehntelangen Amtszeit erlebte er mehr als zehn Militärputsche. Er galt als Garant für die Stabilität des Landes. Landauf, landab startete er Initiativen, um das Los der armen Bauern zu verbessern. Er forschte und erhielt zahlreiche Patente, zum Beispiel auf ein Verfahren, um Wolken zum Regnen zu bringen.
Bhumibol war oberster Patron des thailändischen Buddhismus, für sein Volk galten strenge Regeln. Bürger durften ihm nicht in die Augen sehen, Majestätsbeleidigung steht unter Strafe. Sein Vermögen wurde auf mehr als 30 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Thailand wird seit mehr als zehn Jahren von tiefen politischen Spannungen mit blutigen Straßenschlachten erschüttert, mehrmals gab es Anschläge. Zweimal putschte das Militär, zuletzt im Mai 2014.

                   ©13. Oktober 2016, 14:00 Uhr

14/5/59

Die lebendige Geschichte des Phra Mongkolthepmuni

Die lebendige Geschichte des Phra Mongkolthepmuni

Das Dhammakaya ist beweisbar. Es kann jedoch nur von einem entschlossenen Menschen gesehen und erkannt werden. — Luang Pu Sod Chandasaro

Luang Pu SodChandasaro,
GroßerMeisteDhammakayasmeditation
Diese Worte wurden durch den großen Abt von Wat Paknam Bhasicharoen, Luang Pu Sod Chandasaro, bei Bangkok verwirklicht. Ohne seine Wiederentdeckung wäre die Meditation der Gegenwart nicht mehr als eine geistige Übung oder spirituelle Klausur. Die Großartigkeit von Ven. Phramonkolthepmuni /Luang Pu Sod Chandasaro oder Luang Pu Wat Paknam ist das Ergebnis seiner Meditation am Vollmondtag des 10. Mondmonats im Jahr 1916, als er danach strebte, einen Weg wieder zu entdecken, das Dhammakaya, den erleuchteten Körper oder die Natur Buddhas zu erlangen. Seine Entschlossenheit war so groß, dass er diesem Streben sein ganzes Leben widmete.
Basierend auf seiner Kenntnis und seines Einblicks in die Meditation, erklärte er, dass diese Meditationstechnik, die er wieder entdeckte, die ursprüngliche Meditationstechnik war, die 500 Jahre nach Buddhas Tod in Vergessenheit geraten war.
Den meisten Buddhisten in Thailand ist Luang Pu Wat Paknam durch seine Wunder bekannt, seinen Prophezeiungen und seinen übernatürlichen Heilkräften. Hundert tausende thailändische Buddhisten beten täglich zu ihm und bitten ihn um Hilfe und Wegleitung für ihr Leben. Immer wieder tauchen Berichte von Menschen auf, die Zeugen einer seiner Wunder wurden, speziell bei der Verhinderung von Unglücksfällen. Hinter der abergläubischen Ehrfurcht, die Luang Pu Wat Paknam umgibt, steckt jedoch eine wahre, lebendige Tradition der Meditation, die seit der Zeit Luang Pu´s weitergegeben wird. Es ist seine Meditationstechnik, die Luang Pu Wat Paknam aus den tausenden von zeitgenössischen thailändischen Mönchen hervorhebt.
Dhammakaya meditation master
Dhammakaya meditation master
Bereits zu seinen Lebzeiten war Luang Pu´s Meditationstechnik dafür bekannt, systematisch zu sein und schnelle Ergebnisse zu erzielen und die Lücke zwischen Theorie und Meditationspraxis zu schließen.
Das wichtigste Merkmal der Dhammakaya Meditation ist, dass es über die Theorie hinausgeht und man durch sie lernen kann – genauso, wie man mehr über den Mond lernt, wenn man darauf landet, als wenn man ihn nur von der Erde aus betrachtet.
Menschen, die in der Meditation fortgeschritten sind, können in der Meditation Dinge entdecken, so wie ein Wissenschaftler durch Experimente neue Tatsachen über die Natur entdeckt.
Dem großen Abt Luang Pu gelang es noch zu Lebzeiten, viele Menschen auf die fortgeschrittene Stufe der Meditation zu trainieren. Er leitete über 30 Jahre lang einen Meditationsworkshop, bei dem fortgeschrittene Meditierer gemeinsam spirituelle Forschung betrieben.
Die wachsende Popularität der Dhammakaya Meditation zur Zeit Luang Pu´s war unmittelbar verbunden mit den Wundern und Heilungen des großen Abts und seiner Schüler. Manche überrascht die Tatsache, dass die meisten seiner herausragenden Schüler keinen Mönche, sondern Frauen waren. Der beste Meditationsexperte war eine Nonne: Khun Yay Upasika ,Khonnok-yoong, Gründerin des Wat Phra Dhammakaya. Die gegenwärtige Entwicklung, die Meditationstechnik für Anfänger zu vereinfachen, hat viel für die Meditationspraxis selbst getan. So hat der Wat Phra Dhammakaya die Meditation für die breite Masse zugänglich gemacht. Sie ist nicht länger auf den klösterlichen Bereich wie zur Zeit Luang Pu´s beschränkt.
Der große Abt Luang Pu ist aber dennoch in den Herzen aller Menschen, die die Dhammakaya Meditation praktizieren. Er ist weiterhin für alle sowohl eine Legende als auch ein Vorbild für den Weg ins spirituelle Gluck.

7/4/59

Phra Dhepjanmahamuni(Frieden verbreiten mit Vertrauen in die Menschheit)

Frieden verbreiten mit Vertrauen in die Menschheit
Wat Phra Dhammakaya wuchs schnell. So schnell, dass die ursprünglichen 32 Hektar nicht mehr gross genug waren um die Gemeinschaft unterzubringen. Folglich wurde seine Größe auf 1000 Morgen (404Hektar) erweitert mit dem Ziel als Weltmeditationszentrum zu dienen. Die allererste Meditationshalle, welche 580 Leute unterbringen konnte  (genannt `Catummaharajika‘), hatte ihre Kapazität in nur 5 Jahren erreicht. Die Anzahl an Personen, welche die Predigten besuchten, wuchs in  schnellem Tempo, ähnlich wie im Haus Dhammaprasit. Die Leute sassen zuletzt draußen auf dem Gras um an jeder möglichen religiösen Feier teilzunehmen, die von Luang Phaw geführt wurde. Selbst wenn es regnete saßen die Leute draußen um Luang Phaw zuzuhören. Es war offensichtlich, dass es so nicht allzu lange weitergehen konnte und so wurde entschieden eine neue Meditationshalle zu errichten. Es wurde eine Meditationshalle gebaut mit einem Strohdach mit der Kapazität von 12‘000 Leuten, doch auch diese war bald zu klein.

Dann wurde beschlossen, dass die Gemeinschaft einen viel größeren Bereich für Meditation und Zeremonien benötigen würde.

The Great Assembly Hall oder Sapha Dhammakaya Hall wurde mit Hilfe aller Träger erbaut. Ihr Bereich umfasst 500.000Quadratmeter und kann bis zu 300.000 Leute beherbergen. Sogar bis heute wird das Gebäude noch weiter erweitert. Seit 1996 dient es als Hauptgebäude für alle religiösen Feiern.

Da die Anzahl der Anhänger stetig wuchs, entschied sich Luang Phaw Dhammajayo die nächste Phase zu bauen: der Maha Dhammakaya Cetyia-Goldene Pagoda und das Meditationsstadion. Beides konzipiert um 1000 Jahre zu halten, auf einer Fläche von einem Quadratkilometer.




Luong Phaw Dhammajayo hatte die Idee, ein Zentrum zu bauen für alle Meditierenden auf der ganzen Welt, um zusammen zur selben Zeit zu meditieren. Auch wenn Khun Yay das Gefühle hatte, dass dies eine grosse Aufgabe sei und Luong Phaw Dhammajayo’s Forschung von Vijja Dhammakaya verzögerte, realisierte sie die Wichtigkeit dieses Projektes für das Buddhistische Ministerium in der Welt.

WAT PHRA DHAMMAKAYA(Umwandlung des Reisfeldes in ein heiliges Land)


WAT PHRA DHAMMAKAYA
Umwandlung des Reisfeldes in ein heiliges Land
In seinem neuen Leben als Mönch, Luang Phaw Dhammajayo, Phrarajbhavanavisudh, war er in den klösterlichen Verhaltenskodexen sehr diszipliniert und studierte hart Buddhas Lehren. Nebenbei gab er regelmässig Predigten für Laien anstelle von Khun Yay im Ban

Dhammaprasit, dem Meditationszentrum im Tempel Wat Paknam.

Als das Haus Dhammaprasit so überfüllt war, dass die Leute auf der Straße sitzen mussten, um in der Lage zu sein seine Predigten zu hören, war es an der Zeit, an einen größeren Ort umzuziehen.
Am Magha Puja Tag vom 20. Februar 1970 (2513 B.E.) war der bahnbrechende Tag des Aufbaus von Wat Phra Dhammakaya. Das Budget war nur THB3.200(CHF 100) zusammen mit 80 Morgen Land(32 Hektar) das von Khun Ying Prayad Phaetayapongsa-Visudhadhibodi gespendet wurde.


Das Team half einander den Tempel zu errichten, all ihre Bemühungen gebend, hart arbeitend zu ihrer höchsten Kapazität, gewillt ihr Leben zugunsten des Buddhismus zu widmen. Sie sparten sogar ihre täglichen Unkosten  indem sie einfache Nahrung zu sich nahmen, nur was für ihre Energie und nicht für ihr Vergnügen notwendig war. Dennoch wurden ihre Herzen  mit Ermutigung erfüllt, dass sie das Ziel erreichen würden, obwohl sie nicht in der Lage waren, alle möglichen Lösungen zu dieser Zeit zu sehen. Eins der Hauptprobleme beim Aufbau war das nötige Kapital für die Konstruktion aufzubringen.

In Bezug zur Konstruktion von Wat Phra Dhammakaya sagte Luong Phaw Dhammajayo:

“ Mit allen Notwendigkeiten, die dem Tempel gespendet worden sind, haben die Laien dem Triple Gem ihre Ehrerbietung erwiesen und ein Wunschgebet  mit der Energie des Merits von dieser Spende gemacht. Folglich müssen wir  vollen Gebrauch aus all den Notwendigkeiten machen, die uns gegeben worden sind.“

Aus diesem Grund ist die ganze Konstruktion von Wat Phra Dhammakaya  erschaffen worden  dem Test der Zeit zu widerstehen. Seine Einfachheit im Design ermöglicht die
Sicherstellung einer preiswerten Wartung und ist doch in der Lage, eine feine Eleganz zu halten. Diese Gebäude sind Symbole des Buddhismus für Leute, damit sie  ihre Ehrerbietung erweisen können. Die Kapelle ist ein Beispiel dieser einfachen ökonomischen Eleganz sowie  eines der meist benutzten Gebäude im Wat Phra Dhammakaya. Zum Beispiel war der Beton, der zum Aufbau der Kapelle benutzt wurde, kein gewöhnlicher Beton. Der beste Sand wurde ausgewählt von den Sanddünen an der Küstenlinie und musste den Chao Phraya Fluss herauf transportiert werden mittels Schleppzüge. Der Beton selbst musste von bester Qualität sein. War die Mischung einmal vorhanden, musste sie rigorose Prüfungen durchlaufen um eine langlebige Qualität sicherzustellen  und nur wenn das Team von Spezialisten seine Zustimmung gegeben hatte, wurde mit der Konstruktion fortgefahren. Sogar bei der äußeren Wand der Kapelle musste der Kies, der benutzt wurde, eigenhändig ausgewählt werden. Er musste der weisseste und reinste sein in der Grösse eines Reiskornes. Zu dieser Zeit waren die Träger und die Einheimischen so beeindruckt von der Aufmerksamkeit zum Detail, dass sie mithalfen den Kies von Hand zu selektieren.

Phra Dhepjanmahamuni(Auf dem Weg zur Safranrobe)


Auf dem Weg zur Safranrobe
Später realisierte Chayaboon, dass das Weltliche Wissen die Menschheit nicht wirklich vom Leiden abhalten kann und nicht in der Lage ist, wahres Glück zu erreichen; nur das tiefe innere Wissen, welches durch die Meditation erlangt wird, könnte helfen. Chaiyaboon entschied darum, Khun Yay um Erlaubnis zu bitten, als Mönch ordiniert zu werden. Khun Yay lehnte nicht nur sein Ersuchen um die Ordination ab sondern drängte ihn auch, seine Ausbildung zuerst zu beenden. Sie erläuterte:

Du musst kenntnisreich sein über die Welt und ein Gelehrter in Dhamma, damit du für den Buddhismus von Nutzen bist nachdem du ordiniert wurdest. Du kannst  dich nicht nur auf den Buddhismus berufen.
Chaiyaboon folgte respektvoll ihrer Empfehlung.
1968, an Khun Yays Geburtstag, erinnerte er sich an Khun Yays Güte und Liebenswürdigkeit, welche sie durch ihr Lehren von Dhamma schenkte. Als ein Ausdruck der Dankbarkeit wollte ihr Chaiyaboon ein Geschenk machen; er gab ein Gelübde seiner Aufrichtigkeit und dafür, den Rest seines Lebens im Zölibat zu bleiben. Dies galt als  kostbarstes Geschenk, da für eine Person, die es in der Meditation voranbringen möchte, es wesentlich ist, den höchsten Grad an Reinheit betreffend Keuschheit zu haben und alle Belastungen des Lebens eines Haushälters zu entfernen. Khun Yay war über seine Entscheidung sehr erfreut und glücklich. Sie fühlte, dass ihr Bemühen in zu lehren und zu fördern nicht vergeblich waren.

Im April 1969 beendete Chaiyaboon seinen Universitätsabschluss mit Bachelor in Volkswirtschaft und Administration als Hauptfach und einem Nebenfach in Landwirtschaft. Nachdem er seinen Abschluss empfangen hatte, informierte er sofort seinen Vater über seinen Wunsch zur lebenslangen Ordination in der Buddhistischen Mönchsgemeinschaft.

Sein Vater akzeptierte den Wunsch seines Sohnes zu ordinieren und freute sich mit ihm, da er sein Versprechen gehalten hatte, seinen Hochschulabschluss vor seiner  Ordination zu beenden. Seine Mutter freute sich ebenfalls mit ihm als er sie um ihre Erlaubnis zur Ordination bat.
Der 27. August 1969, ein Vollmondtag im 9. Monat des Mondkalenders, war ein vielversprechender Tag, da Chaiyaboon Suthipol die Safranrobe anzog und ein Mönch wurde in der Kapelle von Wat Paknam Bhasicharoen. Phrathepwarawaetee (z.Z., Somdejphramaharatchamangkalajahn, Abt des Wat Paknam Bhasicharoen, Thailand), war sein Präzeptor, Phrakrupipatdhammakanee sein überprüfender Seniormönch  bei der Ordination und Phravicheankawee war sein überprüfender Juniormönch. Er empfing den klösterlichen Titel ” Dhammajayo“, was „der Sieger durch Dhamma” bedeutet.

Nach seiner Ordination gab er in einer Rede seine Gedanken über die Grundregeln des Ordinierens als Mönch preis: ” Ordinieren als Buddhistischer Mönch ist keine einfache Aufgabe. Nur einfach eine Safranrobe  anziehen ist nicht genug. Man muss sich darin üben  227 Gebote zu halten sowie die täglich Routine eines Mönchslebens, in Übereinstimmung mit den klösterlichen Disziplinen. Wer die volle Erfüllung durch den Verdienst (Merit) einer Ordination erreichen möchte, muss in der Lage sein, eine Zufluchtsstätte für den Buddhismus zu sein und nicht nur selbst Zuflucht im Buddhismus zu nehmen.“

Phra Dhepjanmahamuni(Ausdauer in der Meditationspraxis)

Ausdauer in der Meditationspraxis
Wenn es ums Studieren an der Universität geht, neigt ein gebildeter Absolvent dazu zu glauben, dass ein gutes Studium weltliches Wissen und Dhamma Wissen kombiniert. Weltliches Wissen ist notwendig um seinen Lebensunterhalt zu erwerben und das Dhamma Wissen lehrt unser Bewusstsein rechtschaffen zu sein und Zweifel über das Geheimnis des Lebens zu mindern. Fragen wie


wohin gehen wir nachdem wir sterben? Existieren Himmel und Hölle? Wie können wir es prüfen?
Dieses tiefgründige Wissen wurde nicht an irgendeiner Universität unterrichtet, es stammt von der Weisheit Lord Buddhas. Das veranlasste Chaiyaboon sich mehr dem Studium von Dhamma zuzuwenden als dem Unterricht im Klassenzimmer. Sogar am Tag, an dem er morgens eine Prüfung hatte, würde er den Bus nehmen um nachmittags meditieren zu gehen.  Er tat dies regelmäßig bis zu seinem Abschluss

Mit seiner entschlossenen Einstellung gegenüber Meditation zusammen mit seinem Respekt für den Unterricht seines Lehrers, übertraf sich Chaiyaboon in seiner Weiterentwicklung in der Meditation. Dies gefiel Khun Yay sehr. Sogar Leute, die früher mit Kun Yay meditierten, bestätigten sein Können. Folglich erlaubte ihm Kun Yay die Meditation für Laien zu leiten.

Als er tief meditierte und inneren Frieden erreichte, wuchs Chaiyaboons Vertrauen in das Wissen, welches er im Buddhismus gefunden hatte stetig. Er sah, dass die Resultate der Meditation Menschen von ihrem Leiden befreien konnten und hatte unumstritten all die vielen ungelösten Fragen beantwortet, die er in sich hatte.

Phra Dhepjanmahamuni(Das Ziel des Lebens verstehen)

Das Ziel des Lebens verstehen
Am ersten Tag der Meditationspraxis mit Khun Yay war die erste Frage des neuen Schülers:

Khun Yay, existiert Himmel und Hölle?
Khun Yay antwortete einfach:

Ja, es existieren beide. Himmel und Hölle sind real. Ich war da, als ich hinging, um meinem Vater zu helfen. Mein Vater ging zur Hölle, weil er täglich Alkohol trank und betrunken war. Ich erbat die Hilfe des Dhammakaya, um meinem Vater zu helfen in den Himmel zu kommen. Würdest du gerne dahin gehen? Ich unterrichte dich und wir können gemeinsam dorthin gehen.” Es war eine freie Antwort ohne Umschweife, die zu allen Antworten, die er bisher bekam, völlig anders war. Dies zeigte das Vertrauen, das sie in ihre Erfahrung hatte und was sie in sich selbst sah und wusste. Es ist deshalb, weil Khun Yay im Meditationsworkshop  mit anderen Nonnen und Mönchen meditiert hatte als Luang Pu Watpaknam noch am Leben war.
Diese Mönche und Nonnen wurden von Luang Pu Watpaknam ausgewählt, weil sie eine bemerkenswerte Konzentration in der Meditation hatten. Zu dieser Zeit meditierte Khun Yay mit Entschlossenheit sechs Stunden lang während des Tages und sechs Stunden nachts. Sie hatte so großartige Resultate von ihren Meditationserfahrungen, dass Luang Pu Watpaknam sie vor allen anderen Meditierenden lobte: „Tochter Chandra ist die Beste. Sie ist unvergleichlich.


Nachdem er mit Khun Yay  nur kurze Zeit meditiert hatte, entdeckte der junge Schüler Chaiyaboon die Antworten zu den Fragen, die er so lange gesucht hatte: „Warum sind wir geboren und was ist das Ziel des Lebens?“ Die Erfahrungen der Meditation lieferten die Antworten dass „wir geboren sind um Vollkommenheit  zu üben und Nirwana ist das höchste Ziel jedes Lebens.“

Phra Dhepjanmahamuni(Entdeckung seines Lehrers)

Entdeckung seines Lehrers
Als er zum ersten Mal Khun Yay (Khun Mae Acariya Chandra) traf, war sie dreiundfünfzig Jahre alt. Sie sah aus wie eine gewöhnliche Nonne, die sehr dünn war, aber deren Augen leuchtend und hell waren; ein Zeichen von jemandem mit extremem Wissen. Sie war sicher, stark, leistungsfähig und erfüllt mit Freundlichkeit. Obgleich sie nicht  lese- und schreibkundig war, konnte sie tiefgründige Antworten zu  Fragen über Dhamma geben. Bei ihrem ersten Treffen glaubte Chaiyaboon, dass er den Lehrer, nachdem er lange Zeit suchte, gefunden hatte. Mit dem Vertrauen in sie, bat er sie, ihr Schüler zu sein. Später sagte Khun Yay zu Chaiyaboon:


Du bist derjenige, dessen Geburt Luang Phaw Wat Paknam mich bat zu suchen, während der Zeit des Weltkrieges.
Diese Aussage war ihm unklar, aber die Wörter, die Khun Yay sagte, waren richtig, da Chaiyaboon während des Zweiten Weltkrieges geboren wurde. Von da an war Chaiyaboon, überzeugt den rechten Lehrer gewählt zu haben, da das Wissen, welches er von Khun Yay empfing, ihm ermöglichte, auf alle Fragen eine Antwort zu erhalten. Dies spornte ihn auch an auf der ganzen Welt Frieden verbreiten zu wollen. Es half ihm, seinen grossen Kindheitstraum zu verwirklichen.

Alles was in Chaiyaboon’s Gedanken war, ob er Zweifel oder Fragen hatte, er würde Kun Yay fragen und sie war in der Lage, ihm alles über alle Erwartungen hinaus zu beantworten.

Phra Dhepjanmahamuni(Funken von Antworten)

Funken von Antworten
Ein Tages stieß er zufällig auf ein Buch mit dem Titel „Dhammakaya.“
Dieses Buch war im Format einer Predigt von
Phramongkolthepmuni (Sodh Candasaro) Luang Pu Wat Paknam Bhasicharoen geschrieben. Es gab eine bestimmten Aussage: „Wenn dem rechten Weg des Buddhismus gefolgt werden möchte, soll ein jener üben, bis komplettes Erfassen und  Verständnis erlangt wird.“ Ihn interessierte das Wort „Dhammakaya“. Phramongkolthepmuni (Sodh Candasaro) sagte: „Dhammakaya ist der Buddha.“ Er bezog sogar einen Pali Ausdruck vom Tripitika „Dhammakayo Aham Itipi“,
um zu bestätigen, dass der Buddha der Dhammakaya ist. Am Ende dieses Buches war geschrieben, dass der Tempel Wat Paknam in der Lage war, bis zum Erreichen des kompletten Erfassens und Verständnisses zu unterrichten. Diese Aussage erfreute ihn weil er wusste, dass er den rechten Weg gefunden hatte.

Später las er einen Artikel „Vipassana Bantoengsan“. Dieser schrieb über die Meditationsfortschritte von Khun Mae Acariya Chandra, einer Expertin der Dhammakaya Meditations-Technik. Sie war eine Nonne und eine Schülerin von Phramongkolthepmuni (Sodh Candasaro) Luang Pu Wat Paknam Bhasicharoen. Dies trieb Chaiyaboon an, die Meditation in diesem Tempel zu erlernen. Von da an plante er zum Tempel Wat Paknam zu gehen, um die Dhammakaya–Meditationstechnik anzueignen.

Phra Dhepjanmahamuni(Die Suche nach den Antworten des Lebens)


Die Suche nach den Antworten des Lebens
Während er  die Suankularb Wittayalai Highschool besuchte, hatte er die Möglichkeit  einem Dhamma -Vortrag  von vielen Gelehrten zu hören. Dies gab ihm und seinen Freunden die Inspiration, ein buddhistisches Jugend-Programm ins Leben zu rufen. Wo immer es  Dhamma -Vorträge gab, egal wie weit entfernt, besuchte er sie.  Als er zum Teenager heranwuchs, erhöhte sich sein Wissensdurst mehr Dhamma zu erlernen. Wann immer er freie Zeit hatte, würde er sich zu den ruhigen Plätzen weg stehlen um die Fragen zu erwägen, die in seinen Gedanken zurückblieben. Warum werden wir geboren? Wohin gehen wir, nachdem wir gestorben sind? Existieren Verdienst (Merit)und Sünde (Demerit)? Er las und studierte buddhistische Texte, die sagten: ‚Nur das Dhamma Buddhas zu kennen ist nicht genug. Es ist wie nur ein Auge zu haben. Man ist nur ein Experte im Bereich des Dhamma Wissens, aber welcher Nutzen durch ihn gewonnen werden kann, wird einem nie bekannt, weil er nie in  die Praxis umgesetzt wird. Was bleibt sind nur mehr Fragen.


Regelmäßig  schaute er in den weiten Himmel hinauf, so als ob er versuchte die Antworten zu den Fragen zu finden, die tief in seinem Verstand lagen. Er  unterschied sich von anderen Menschen seines Alters, die an Spaß interessiert waren, Gedanken an die Zukunft und Reichtum hatten oder daran, einen Lebenspartner zu finden. In den entschlossenen Augen von Chaiyaboon, hinter jenen dunklen Gläsern, setzte sein Streben fort um  Antworten zu finden. Er forschte ununterbrochen in verschiedenen Büchern nach dem Wissen bekannter Lehrer.

Phra Dhepjanmahamuni(großen Kindheitsträume)


Seine großen Kindheitsträume
Chaiyaboon war eifrig, wenn es um den Erwerb von Wissen ging und war glücklich  seine Freizeit damit zu verbringen, mehr Wissen an  Bücherständen oder  Märkten , an denen eine Vielzahl der Bücher gefunden werden konnte, zu verbringen.
Er mochte es, Zeit in und um  Khlong Lod und Sanam Luang zu verbringen, anders als andere Jugendliche in  seinem Alter, welche  den ganzen Tag nur Spaß haben wollten. Man konnte ihn meistens in einem T-Shirt und in seinen Lieblingsshorts antreffen, vertieft in Bücher von verschiedenen Bücherständen.

Fand er Dhamma Bücher, las er sie immer wieder . Je mehr es sie las, desto mehr verfeinerten sich seine Gedanken, so dass er das Leiden der Welt besser verstehen konnte.

Sogar Biografien von wichtigen Leuten wurden wiederholt gelesen, damit er in der Lage war, alle ihre Namen und Beiträge sich genau zu merken. Dadurch entstanden Fragen in ihm: Warum werden wir geboren? Was ist das Ziel des Lebens? Solche Fragen waren für sein Alter sehr fortgeschritten. Chaiyaboon notierte seine Gedanken in einem Journal im Alter von dreizehn:


Wenn ich weltliche Interessen ausüben sollte, würde ich das höchste Ziel erreichen wollen. Wenn ich fromme Interessen ausüben sollte, möchte ich das höchste Dhamma erreichen und den Buddhismus in der ganzen Welt verbreiten.

Phra Dhepjanmahamuni(Kindheit und Schulzeit)


Da sein Vater ein Beschäftigter im öffentlichen Dienst war, der sich regelmäßig zu den verschiedenen Provinzen begeben musste, wurde Chaiyaboon von seiner Mutter und von Vettern aufgezogen. Außerdem musste er regelmässig umziehen. Besorgt über Chaiyaboons Ausbildung und Zukunft, schrieb er seinen Sohn für die erste Klasse an der Schule Talapat Suksa ein, einem Internat in Sao-Shingsha. Dies war Glück für den jungen Chaiyaboon; der Vorstandsvorsitzende der Schule, der von königlichem Blut war, hatte keine eigenen Kinder. Er liebte Chaiyaboon sehr und fragte Chaiyaboons Vater, ob er ihn adoptieren könnte um sein Erbe zu sein. Da Chaiyaboon der einzige und geliebte Sohn der Familie war, lehnte der Vater das Angebot ab. Jedoch liebte der Vorsitzende ihn dennoch und holte ihn immer wieder zum Sra Pratum Palast.
Dies gab ihm die Gelegenheit  die königlichen Gewohnheiten  zu erlernen. Es gab ihm auch die Möglichkeit  mit  Mönchen zu verkehren und Merit (Verdienste) zu machen. Dies war der Anfang von Chaiyaboons Interesse am Dhamma, der buddhistischen Lehre.

1950 wurde sein Vater nach Petchburi versetzt. Chaiyaboon musste vom Vorsitzenden getrennt werden, da er auf die 4. Klasse der Aroon Pradit Schule wechselte. Nachdem er etwas mehr als ein Jahr mit seinem Vater gelebt hatte, zog er nach Sarasithipithayalai,
wo eine berühmte Schule im Banpaeng Bezirk der Rajburi Provinz war. Sein Vater erlaubte ihm bei einem herzlichen und großzügigen Lehrer zu bleiben, Samarn Sang-Aroon, bis er die 9. Klasse abschloss. Als er dreizehn war, bestand Chaiyaboon die Aufnahmeprüfung um sich in der zehnten Klasse an der Suankularb Wittayalai Schule
in Bangkok einzuschreiben. Er war einer von hundertfünfzig Kursteilnehmern, der den Test mit fünfhundert Anwärtern bestand. Da er meistens auf sich selbst gestellt war, lernte er zu sparen. Diese Erfahrung half ihm stark, vertrauenswürdig und verantwortungsbewusst zu sein. Er unterschied sich von den anderen Jungen, die in den wohlhabenden Familien aufwuchsen. 

Seine Kindheitserfahrungen bereiteten ihn für seine zukünftig wichtigen Aufgaben vor.

Venerable Phra Dhepjanmahamuni(Elternhaus)

Venerable Phra Dhepjanmahamuni

Phra Dhep Jahn Maha Muni, Luang Phor Dhammajayo
Phra Dhep Jahn Maha Muni, Luang Phor Dhammajayo
Venerable Phra Dhepjanmahamuni (Luang Phor Dhammajayo) Geboren um Harmonie wiederherzustellen
Phradhepjanmahamuni (ehrwürdiger Dhammajayo Bhikkhu) wurde geboren als Chaiyaboon Suthipol am Samstag, 22. April 1944. Er wuchs  in einem kleinen Haus auf, am Ufer des Chao Praya Flusses im Vorbezirk von Paeng gelegen, im Bezirk Promburi, der Provinz von Singhburi. Sein Vater, Janyong Suthipol, arbeitete als Ingenieur im Department  Industriefabrik für das  Industrieministerium und seine Mutter war Juree Suthipol.Als sie schwanger war, träumte sie von einem heiligen
Buddhabild von Pichit, ‘Luang Phaw Petch’ genannt, dass die Leute verehrten. Er stellte ihr ein schönes Kind dar und sagte: „Dieser Junge ist ein ganz spezielles Kind. Kümmere dich bitte sehr gut um ihn. Er wird zukünftig einen Schutz darstellen für die Leute.“ Später träumte sie, dass sie eine sehr schöne Buddha-Statue empfing. Sie säuberte und polierte die Statue bis sie ganz glänzend war. Beim Polieren der Statue begann diese hell zu leuchten, bis sie über die ganze Stadt ausstrahlte und die Stadt erhellte.
Ihre Träume brachten  jedem in der Familie Glück, besonders ihrem Ehemann Janyong, der die Absicht hatte, sein erstes Kind voll zu unterstützen  um maximalen Fortschritt und Wohlstand zu erreichen, damit er ein Vorbild für jeden sein konnte. An dem Tag, als Chaiyaboon geboren wurde, ereignete sich ein verheissungsvolles Ereignis. Bei all seinen Verwandten, die verärgert waren und sich gegenseitig für eine lange Zeit nicht besucht hatten, wurde die Familienharmonie wieder- hergestellt durch die Geburt ihres ersten Neffen.

17/3/59

seit 16Jahren im Wat Phra Dhammakaya(sulee)




Ich bin schon seit 16Jahren im Wat Phra Dhammakaya.Mein Familie und ich fuelle uns sehr gluecklich und zufrieden.Wir haben durch unseren Lehre(Luang Phor Dhammajayo)

gelernt,positive zu denken und unsere Mitmenschen zu lieben.Auch hat unser Lehre den Unterschied zwischen guten und schlechten Taten erklaert und uns empfolen auch in andere Wats(Tempel) die in unserer Naehe sind zugehen um dort unseren buddhistischen Glauben zu praktizieren.

                                                                                                                                                                                                                                        #Sulee Wagner 
                 Germany